md als ich so lange, so lange gesäumt,fremden Landen geschwärmt und geträumt:ward meiner Liebsten zu lang die Zeit,sie nähcte sich ein Hochzcitkleid,hat mit zärtlichen Armen umschlungenBräut'gam den dümmsten der dummen Zungen,
itein Liebchen ist so schön und mild,h schwebt vor mir ihr süßes Bild,Vcilchenaugcn, die Roscnwänglein,glühen und blühen, jahraus, jahrein.
's ich von solchem Lieb könnt' weichen,r der dümmste von meinen dummen Streichen.
Die blauen Veilchen der Äugelcin,Die rothcn Rosen der Wängelein,Die weißen Lilien der Händchen klein,Die blühen und blühen noch immerfort,Und nur das Herzchen ist verdorrt.
Zuerst abgedruckt im Lyrischen In- i ") Zuerst abgedruckt im Lyrischen Jn-> der „Tragödien." j tcrmczzo der „Tragödien."