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Goldlockcu umspielen die schlanke Gestalt,Die Äuglein grüßen" mit süßer Gewalt —In die Arme sinken sich Beide.
Der Ritter umschlingt sie mit Licbesmacht,Der Hölzerne steht jetzt in Feuer,
Der Blasse crröthet, der Träumer erwacht,Der Blöde wird freier und freier.^
Sic aber, sie hat ihn gar schalkhaft geneckt,'Sic hat ihm ganz leise den Kopf bedecktMit dem weißen, dcmantcncu Schleier.
In einen krpstallcneu WasscrpalastIst Plötzlich gezaubert der Ritter.
Er staunt, und die Augen erblinden ihm fastBor alle dem Glanz und Geflittcr.
Doch hält ihn die Nixe umarmet gar traut,Der Ritter ist Bräut'gam, die Nixe ist Braut,Ihre Jungfrau» spielen die Zither.^
Sie spiele» und singen, und singen so schön,Und heben zum Tanze die Füße;
Dem Ritter, dem wollen die Sinne vergchn,Und fester umschließt er die Süße —°Da löschen auf einmal die Lichter aus,^Der Ritter sitzt wieder ganz einsam zu Haus,In dem Küstern Poetcnstiibchcn.