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Und heimlich schauernd sehn' ich mich hinüberNach jenem Nebclrcich, wo stille SchattenMit weichen Armen liebend mich umschließen.
An Sie.'
Die rothen Blumen hier nnd auch die bleichen,Die einst geblüht ans blnt'gcn Herzcnswundcn,Die Hab' ich nun znm schmucken Strauß verbunden,Und will ihn dir, du schöne Herrin, reichen.
Nimm huldreich hin die treuen Sangcsknndcn;Ich kann ja nicht aus diesem Leben weichen,Ohn' rückznlasscn dir ein Licbcszcichcn —
Gedenke mein, wenn ich den Tod gefunden!
Doch nie, o Herrin, sollst du mich beklagen;Bcncidcnswcrth war selbst mein Schmcrzcnlebcn —Denn liebend dürft' ich dich im Herzen tragen.
Und größres Heil noch soll mir bald geschehen:Mit Geistcrschulz darf ich dein Haupt umschwebenUnd Fricdensgriißc in dein Herze wehen.
') Nur abgedruckt in den „Gedichten." 1822.