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15 (1862) Dichtungen : Th. 1, Buch der Lieder
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XI
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XI

Zu fragmentarisch ist Welt und Leben 241

Ich Hab' mir lang' den Kopf zerbrochen 24^

Sie haben heut Abend Gesellschaft

Ich wollt', meine Schmerzen ergössen 243

Du hast Diamanten und Perlen ^...... 244

Wer zum ersten Male liebt

Zu der Lauheit und der Flauheit 245

O, mein gnädiges Fräulein, erlaubt

Gaben mir Rath und gute Lehren 243

Diesen liebenswürd'gen Jüngling

Mir träumt: ich bin der liebe Gott 247

Ich Hab' euch im besten Juli verlassen 249

Von schönen Lippen fortgedrängt, getrieben 250

Wir fuhren allein im dunkeln

Das weiß Gott, wo sich die tolle 251

Wie dunkle Träume stehen

Hast du die Lippen mir wund geknsst 252

Und bist du erst mein ehlich Weib 253

Als sie mich umschlang mit zärtlichem Pressen .... .....

In den Küssen welche Lüge 254

An deine schneeweiße Schulter

Es blasen die blauen Husaren 255

Habe auch, in jungen Jahren

Bist du wirklich mir so feindlich .256

Ach, die Augen sind es wieder

Himmlisch war's, wenn ich bezwang 257

Blamier mich nicht, mein schönes Kind

Ja, Freund, hier unter den Linden 258

Selten habt ihr mich verstanden

Doch die Kastraten klagten 259

Auf den Wällen Salamanka's

Neben mir wohnt Don Henriquez 260

Kaum sahen wir uns, und an Augen und Stimme 261

Über die Berge steigt schon die Sonne

Zu Halle auf dem Markt 262

Schöne, wirtschaftliche Dame

Dämmernd liegt der Sommcrabend 263

Nacht liegt auf den fremden Wegen

Der Tod Das ist die kühle Nacht 264

Sag, wo ist dein schönes Liebchen

Götterdämmerung 265

Natclifs 268

1' Donna Clara 272