— XI —
Zu fragmentarisch ist Welt und Leben 241
Ich Hab' mir lang' den Kopf zerbrochen 24^
Sie haben heut Abend Gesellschaft —
Ich wollt', meine Schmerzen ergössen 243
Du hast Diamanten und Perlen ^...... 244
Wer zum ersten Male liebt —
Zu der Lauheit und der Flauheit 245
O, mein gnädiges Fräulein, erlaubt —
Gaben mir Rath und gute Lehren 243
Diesen liebenswürd'gen Jüngling —
Mir träumt: ich bin der liebe Gott 247
Ich Hab' euch im besten Juli verlassen 249
Von schönen Lippen fortgedrängt, getrieben 250
Wir fuhren allein im dunkeln —
Das weiß Gott, wo sich die tolle 251
Wie dunkle Träume stehen —
Hast du die Lippen mir wund geknsst 252
Und bist du erst mein ehlich Weib 253
Als sie mich umschlang mit zärtlichem Pressen .... ..... —
In den Küssen welche Lüge 254
An deine schneeweiße Schulter —
Es blasen die blauen Husaren 255
Habe auch, in jungen Jahren —
Bist du wirklich mir so feindlich .256
Ach, die Augen sind es wieder —
Himmlisch war's, wenn ich bezwang 257
Blamier mich nicht, mein schönes Kind —
Ja, Freund, hier unter den Linden 258
Selten habt ihr mich verstanden —
Doch die Kastraten klagten 259
Auf den Wällen Salamanka's —
Neben mir wohnt Don Henriquez 260
Kaum sahen wir uns, und an Augen und Stimme 261
Über die Berge steigt schon die Sonne —
Zu Halle auf dem Markt 262
Schöne, wirtschaftliche Dame —
Dämmernd liegt der Sommcrabend 263
Nacht liegt auf den fremden Wegen —
Der Tod Das ist die kühle Nacht 264
Sag, wo ist dein schönes Liebchen —
Götterdämmerung 265
Natclifs 268
1' Donna Clara 272