Am fernen Horizonte
Sei mir gegrüßt, du große
So wandt' ich wieder den alten Weg
Ich trat in jene Hallen
Still ist die Nacht, es ruhen die GassenWie kannst dn ruhig schlafen ....Die Jungfrau schläft in der KammerIch stand in dunkeln Träumen .Ich unglücksel'ger Atlas! . . .Die Jahre kommen und gehen .Mir träumte: traurig schaute der Mond .Was will die einsame Thräne. .Der bleiche, herbstliche HalbmondDas ist ein schlechtes Wetter . .Man glaubt, dass ich mich grämeDeine weißen Liljenfinger . . .
Hat sie sich denn nie geäußert . .Sie liebten sich Beide, doch KeinerUnd als ich euch meine Schmerzen geklagtIch rief den Teufel und er kam .
Mensch, verspotte nicht den TeufelDie heil'gen drei Könge aus MorgenlandMein Kind, wir waren Kinder ....Das Herz ist mir bedrückt, und sehnlichWie der Mond sich leuchtend drängetIm Traum sah ich die Geliebte . . .Theurer Freund! was soll es nützenWerdet nur nicht ungeduldig . . .Nun ist es Zeit, dass ich mit Verstand
Den König Wiswamitra
Herz, mein Herz, sei nicht beklommen
Du bist wie eine Blume
Kind! es wäre dein Verderben . .
Wenn ich auf dem Lager liege. . .Mädchen mit dem rothen MündchenMag da draußen Schnee sich thürmcnAndre beten zur Madonne .....Verrieth mein blasses Angesicht . . .Theurer Freund, du bist verliebt . .
Ich wollte bei dir weilen
Saphire sind die Augen dein ....Habe mich mit Liebesreden