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15 (1862) Dichtungen : Th. 1, Buch der Lieder
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Am fernen Horizonte

Sei mir gegrüßt, du große

So wandt' ich wieder den alten Weg

Ich trat in jene Hallen

Still ist die Nacht, es ruhen die GassenWie kannst dn ruhig schlafen ....Die Jungfrau schläft in der KammerIch stand in dunkeln Träumen .Ich unglücksel'ger Atlas! . . .Die Jahre kommen und gehen .Mir träumte: traurig schaute der Mond .Was will die einsame Thräne. .Der bleiche, herbstliche HalbmondDas ist ein schlechtes Wetter . .Man glaubt, dass ich mich grämeDeine weißen Liljenfinger . . .

Hat sie sich denn nie geäußert . .Sie liebten sich Beide, doch KeinerUnd als ich euch meine Schmerzen geklagtIch rief den Teufel und er kam .

Mensch, verspotte nicht den TeufelDie heil'gen drei Könge aus MorgenlandMein Kind, wir waren Kinder ....Das Herz ist mir bedrückt, und sehnlichWie der Mond sich leuchtend drängetIm Traum sah ich die Geliebte . . .Theurer Freund! was soll es nützenWerdet nur nicht ungeduldig . . .Nun ist es Zeit, dass ich mit Verstand

Den König Wiswamitra

Herz, mein Herz, sei nicht beklommen

Du bist wie eine Blume

Kind! es wäre dein Verderben . .

Wenn ich auf dem Lager liege. . .Mädchen mit dem rothen MündchenMag da draußen Schnee sich thürmcnAndre beten zur Madonne .....Verrieth mein blasses Angesicht . . .Theurer Freund, du bist verliebt . .

Ich wollte bei dir weilen

Saphire sind die Augen dein ....Habe mich mit Liebesreden