knrnanx eoinpmroH' cr ist eigentlich nicht von gutemfranzösischen Adel; sein Vater, ein Jrländcr vonGeburt, war in französischem Kriegsdienste beimAusbruche der Revolution, und als cr emigrierteund die Konfiskation seiner Güter verhindern wollte,verkaufte cr sie zum Scheine seinem Sohne; alsaber der alte Mann später nach Frankreich zurück-kehrte und von dem Sohne seine Güter zurückver-langte, leugnete Dieser den Schcinkanf, behauptete,der Verkauf der Güter habe in vollgültigem Ernstestattgefunden, und behielt somit das Vermögen sei-nes geprellten Vaters und seiner armen Schwester;Diese wurde Hofdame bei Madame (der Herzoginvon Berrh), und ihres Bruders Begeisterung fürMadame hat seinen Grund sowohl in der Eitelkeitals im Eigennütze; denn . . . „Ich wusstc genug."
Mau kann sich schwerlich einen Begriff davonmachen, mit welcher perfiden Konsequenz die Re-gierung der jetzigen Gewalthaber von den Karlistcnuntergraben wird. Ob mit Erfolg, muss die Zeitlehren. Wie ihnen kein Mensch zu schlecht, wennsie ihn zu ihren Zwecken gebrauchen können, so istihnen auch kein Mittel zu schlecht. Neben jenenkanonischen Journalen, die ich oben bezeichnet, wir-ken die Karlistcn auch durch die mündliche Überlie-ferung aller möglichen Verleumdung, durch die Tra-
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