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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
Seite
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geben, finden natürlicherweise größcrn Absatz alssanftmüthigc Justcmilieu-Zeitungcn. Ich kann diesebeiden Blätter nicht genug empfehlen, da ich voneinem höhcrn Standpunkte sie durchaus nicht schäd-lich achte für die Sache der Wahrheit; sie förderndiese vielmehr dadurch, dass sie die Kämpfer, dieim Kampfe zuweilen ermüden, zu neuer Thatkraftanstacheln. Jene zwei Journale sind die wahrenRepräsentanten jener Leute, die, wenn ihre Sacheunterliegt, sich an den Personen rächen; es ist einuraltes Verhältnis, wir treten ihnen auf den Kopfund sie stechen uns in die Ferse. Nur muss manzum Lobe der „Qnotidicnnc" erwähnen, dass siezwar eben sowohl wie die „Gazette" eine Schlangeist, dass sie aber ihre Böswilligkeit minder verbirgt;dass ihr Erbgroll sich in jedem Worte verrätst; dasssie eine Art Klapperschlange ist, die, wenn sie hcran-kriccht, mit ihrer Klapper vor sich selber warnt. Die„Gazette" hat leider keine solche Klapper. Die „Ga-zette" spricht zuweilen gegen ihre eigenen Prin-eipien, um den Sieg derselben indirekt zu bewirken;die „Quotidicnne," in ihrer Hitze, opfert lieber denSieg, als dass sie sich solcher kalten Selbstverleug-nung unterwürfe. Die „Gazette" hat die Ruhe desZesuitismus, der sich nicht von Mcinnngswnth ver-