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in der Tasche herum getragen, und durch die Mit-theilung derselben viele Herzen erbaut.
sNächst den deutschen, beschäftigen uns hier diebelgisch-holländischen Angelegenheiten, die sich stünd-lich mehr und mehr verwickeln, und die doch aufsschnellste beendigt werden sollen. Man glaubt,England beabsichtige, diese VerWirrnisse durch ernst-hafte Maßregeln auf eine oder die andere Art zulösen, und diese Absicht, nicht das Interesse fürPolen, sei der eigentliche Zweck der Dnrham'schenReise nach Petersburg. Jedenfalls wird die Wahldes Botschafters selbst als ein Zeichen von ent-schiedenem Willen betrachtet. Denn Lord Durhamist der grämlich sträubsamste, eckigste Sohn Albions,und dabei ist er der russischen Kamarilla persönlichgram, weil diese bei Gelegenheit der Reformbillgegen ihn, welcher der eifrigste Reformer, und ge-gen seinen Schwiegervater, den Lord Grcy, sehrfeindselig iutriguicrt und durch alle Mittel ihn zustürzen gesucht haben soll. Die Freunde des Frie-dens hoffen, dass er und der Kaiser Nikolaus nichtviel mit einander sprechen werden, da Letztererdurch die ungebührliche, sehr schnöde Weise, wieman von ihm im Parlamente geredet, keineswegsfreundlich gestimmt sein mag. Vielleicht ist aberauch aus ganz natürlichen Gründen zwischen Beiden