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die ich mitzuthcilen habe, und dieser negative In-halt meines Briefes wird gewiss manche irrige Vor-aussetzungen berichtigen.
Es ist hier ganz still. Die Kriegsgerichte in-struieren mit grimmiger Miene. Bis jetzt ist nochkeine Katze erschossen. Man lacht, man spöttelt, manwitzelt über den Belagerungszustand, über die Ta-pferkeit der Nationalgarde, über die Weisheit derRegierung. Was ich gleich vorausgesagt habe, istrichtig eingetroffen: das Justemilieu weiß nicht, wiees sich wieder aus dem Heroismus herausziehensoll, und die Belagerten betrachten mit Schaden-freude diesen verzweifelten Zustand der Belagerer.Diese möchten gern so barbarisch als möglich aus-sehen; sie wühlen im Archiv der barbarischsten Zei-ten, um Greuelgesetze wieder ins Leben zu rufen,und es gelingt ihnen nur, sich lächerlich zu machen.sSie wollen Tyrannen sein, und die Natur hat siezu etwas ganz Anderm bestimmt.j
Die geputzten Menschengruppcn, die in denGärten des Palais-royal, der Tuilerien, und desLuxembourg spazieren gehen, und die stille Som-merkühle einathmen oder den idyllischen Spielender kleinen Kinder zuschauen oder in sonstig um-friedeter Ruhe sich erlustigen, diese bilden, ohne eszu wissen, die heiterste Satire auf jenen Belage-