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tiger Schläge des Schicksals; wenigstens war esein Zeichen des Kummers, dass er nicht daran ge-dacht hat, seinen Backenbart schwarz zu färben. Derdreieckige Hut, der mit ganzer Vordcrbrcite ihmtief in die Stirne gedrückt saß, gab ihm außerdemein sehr unglückliches Ansehen. Er bat gleichsammit den Augen um Wohlwollen und Verzeihung.Wahrlich, diesem Mann war es nicht anzusehen,dass er uns Alle in Bclagcrungsstand erklärt hat.Es regte sich daher auch nicht der mindeste Unwillegegen ihn, und ich muss bezeugen, dass großer Bci-sallrnf ihn überall begrüßte; besonders haben ihmDiejenigen, denen er die Hand gedrückt, ein rasen-des Lebehoch nachgeschrien, und aus tausend Wcibcr-mäulcrn erscholl ein gellendes: Viva 1s roi! Ichsah eine alte Frau, die ihren Mann in die Rippenstieß, weil er nicht laut genug geschrien. Ein bit-teres Gefühl ergriff mich, wenn ich dachte, dass dasVolk, welches jetzt den armen händcdrückcudcn Lud-wig Philipp umjubclt, dieselben Franzosen sind, dieso oft den Napoleon Bonaparte vorbeireiten sahenmit seinem marmornen Cäsargesicht und seinen un-bewegten Augen und „unnahbaren" sHcrrscherZHänden.
Nachdem Ludwig Philipp die Heerschau ge-halten, oder vielmehr das Heer betastet hatte, um