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wcscn und den Kirchcnglcmbcn beruhten, wclchc beidekein wahres Leben mehr in sich trugen, so mufftedie Gesellschaft auf die beiden neuen Gewaltenbasiert werden, worin eben die meiste Lebenskraftquoll, nämlich auf die Wissenschaft und die Indu-strie. Die Geistlichkeit, die geistig zurückgebliebenwar seit Erfindung der Buchdruckern, und derAdel, der durch die Erfindung des Pulvers zuGrunde gerichtet worden, hätten jetzt einsehen müs-sen, dass die Macht, die sie seit einem Jahrtausendausgeübt, ihren stolzen, aber schwachen Händenentschwinde und in die verachteten, aber starkenHände der Gelehrten und Gcwcrbfleißigen übergehe;sie hätten einsehen müssen, dass sie die verloreneMacht nur in Gemeinschaft mit eben jenen Gelehr-ten und Gcwcrbfleißigen wiedergewinnen könnten;— sie hatten aber nicht diese Einsicht, sie wehrtensich thöricht gegen das Unvermeidliche, ein schmerz-licher, widersinniger Kampf begann, die schleichende,windige Lüge und der morsche, kranke Stolz foch-ten gegen die eiserne Notwendigkeit, gegen Fallbeilund Wahrheit, gegen Leben und Begeisterung, undwir stehen jetzt noch auf der Wahlstättc.
Da war ein trübseliger Minister, respektablerBankier, guter Hausvater, guter Christ, guter Rech-ner, der Pantalon der Revolution, Der glaubte steif