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hcit sind sic schr unempfänglich. Im Grunde istkein Mensch ganz liberal, nur die Menschheit istcS ganz, da der Eine das Stück Liberalismus be-sitzt, das dem Anderen mangelt, und die Leute sichalso in ihrer Gcsammtheit aufs beste ergänzen.Der Graf Moltkc ist gewiss der festesten Meinung,dass der Sklavenhandel etwas Widerrechtliches undSchändliches ist, und er stimmt gewiss für dessenAbschaffung. Mynhecr van der Null hingegen, einSklavenhändler, den ich unter den Bohmchen zuRotterdam kennen gelernt, ist durchaus überzeugt,der Sklavenhandel sei etwas ganz Natürliches undAnständiges, das Vorrecht der Geburt aber, dasErbprivilegium, der Adel, sei etwas Ungerechtesund Widersinniges, welches jeder honette Staat ganzabschaffen müsse.
Dass ich im Julius 1831 mit dem GrafenMoltkc, dem Champion des Adels, keinen Feder-krieg führen wollte, wird jeder vernünftig fühlendeMensch zu würdigen wissen, wenn er die Naturder Bcdrohnissc erwägt, die damals in Deutschlandlaut geworden.
Die Leidenschaften tobten wilder als je, undes galt damals, dem Zakobinismns eben so kühndie Stirnc zu bieten wie einst dem Absolutismus.Unbeweglich in meinen Grundsätzen, haben selbst