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unteren Volksklasscn gehört, oder gar zum Pöbel,wie man sich ausdrückt; nein, es waren meistensStudenten, schöne Jünglinge von der Ecolc-d'Alfort,Künstler, Journalisten, überhaupt Strebende, darunterauch einige Ouvricrs, die unter der groben Jackesehr feine Herzen trugen. Bei dem Kloster Saint-Mcry scheinen nur junge Menschen gcfochtcnzu haben;an andern Orten kämpften auch alte Leute. Unterden Gefangenen, die ich durch die Stadt führensehen, befanden sich auch Greise, und besonders auf-sackend war mir die Miene eines alten Mannes, dernebst einigen Schülern der Ecole Polytcchniguc nachder Conciergeric gebracht wurde. Letztcrc gingengebeugten Hauptes, düster und wüst, das Gcmüthzerrissen wie ihre Kleider; der Alte hingegen gingzwar ärmlich und altfränkisch, aber sorgfältig an-gezogen, mit abgeschabt strohgelbem Frack und ditoWeste und Hose, zugeschnitten nach der neuestenMode von 1793, mit einem großen dreieckigen Hutauf dem alten gepuderten Köpfchen, und das Ge-sicht so sorglos, so vergnügt fast, als ging's zu einerHochzeit; eine alte Frau lief hinter ihm drein, inder Hand einen Regenschirm, den sie ihm nachzu-bringen schien, und in jeder Falte ihres Gesichteseine Todesangst, wie man sie Wohl empfinden kann,wenn es heißt, irgend einer unserer Lieben soll vor