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bekränzt haben. Der arme General sitzt zu Hauseund weint über den schmerzlichen Ausgang jenerFeier, wobei er wieder, wie bei den meisten Volks-aufständen seit Beginn der Revolution, eine Rollegespielt >— immer sonderbarer mit fortgczogcn durchdie allgemeine Bewegung, und in der guten Absicht,durch seine persönliche Gegenwart das Volk vorallzu großen Exccsscn zu bewahren. Er gleicht demHofmeister, der seinem Zögling in die Fraucnhäuscrfolgte, damit er sich dort nicht betrinke, und mitihm ins Wcinhans ging, damit er wenigstens dortnicht spiele, und ihn sogar in die Spielhäuser be-gleitete, damit er ihn dort vor Duellen bewahre; —kam es aber zu einem ordentlichen Duell, dann hatder Alte selber sekundiert.
Wenn man auch voraussehen konnte, dass beidem Lamarquc'schcn Begräbnisse, wo ein Heer vonUnzufriedenen sich versammelte, einige Unruhen statt-finden würden, so glaubte doch Niemand an denAusbruch einer eigentlichen Insurrektion. Es warvielleicht der Gedanke, dass man jetzt so hübsch bei-sammen sei, was einige Republikaner veranlasste,eine Insurrektion zu improvisieren. Der Augenblickwar keineswegs ungünstig gewählt, eine allgemeineBegeisterung hervorzubringen und selbst die Zagen-den zu entflammen. Es war ein Augenblick, der