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goldctcn Gebetbüchern, und sie verachten uns Deut-sche, weil wir Sauerkraut essen. Aber als es derenglischen Aristokratie gelang, „das deutsche Weib"stirs irnst)- ASrnrnn kroev) durch die Hofbastard-schaft in ihr Interesse zu ziehen; als König Wil-helm, der noch des Abends an Lord Grcy versprach,so viel' neue Pairs zu ernennen, als zum Durch-setzen der Reformbill nöthig sei, umgestimmt durchdie Königin der Nacht, des andern Morgens seinWort brach; als Wellington und seine Tones mitihren libcrticidcn Händen die Staatsgewalt ergriffen:da waren jene Engländer plötzlich gar nicht mehrlangweilig, sondern sehr interessant; sie waren garnicht mehr ungesellig, sondern sie vereinigten sichhundcrttausendwcis; sie wurden sehr gemeinsinnig;ihre Worte waren gar nicht mehr so quäkend, son-dern voll des kühnsten Wohllauts; sie sprachenDinge, die hinreißender klangen als die Melodienvon Rossini und Mcycrbeer, und sie sprachen garnicht gcbctbücherlich fromm von den Priestern derKirche, sondern sie bericthcn sich ganz frcigcistig,„ob sie nicht die Bischöfe zum Henker jagen, undKönig Wilhelm, mitsammt seiner Sauerkrautsipp-schaft, nach Hannover zurückschicken sollten."
Ich habe, als ich früher in England war,über Vieles gelacht, aber am herzlichsten über den