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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
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dumm wie alle Menschen, die kein Herz haben. Denndie Gedanken kommen nicht aus dem Kopfe, sondernaus dem Herzen. Lobt ihn immerhin, feile Hospoctenund reimende Schmeichler des toryschcn Hochmuths!Besinge ihn immerhin, kalcdonischcr Barde, banke-rottes Gespenst mit der bleiernen Harfe, deren Sai-ten von Spinnwcb! Besingt ihn, fromme Laureaten,bezahlte Hcldcnsängcr, und zumal besingt seine letztenHcldcnthatcn! Nie hat ein Sterblicher vor allerWelt Augen sich in so kläglicher Blöße gezeigt. Fasteinstimmig hat ganz England, eine Jury von zwan-zig Millionen freier Bürger, sein Schuldig ausge-sprochen über den armen Sünder, der wie ein ge-meiner Dieb nächtlicher Weile und mit Hilfe listigerHehlerinnen die Kronjuwclcn des souveränen Volks,seine Freiheit und seine Rechte, einstecken wollte.Leset den „Morning-Chroniclc," die „Times" undsogar jene Sprecher, die sonst so gemäßigt sind, undstaunt ob der scharsrichterlichen Worte, womit sieden Sieger von Waterloo gestäupt und gcbrand-markt. Sein Name ist ein Schimpf geworden. Durchdie feigsten HöslingSkünstc soll es gelungen sein, ihmauf einige Tage die Gewalt in Händen zu spielen,die er doch nicht auszuüben wagte. Leigh Hunt ver-gleicht ihn desshalb mit einem greisen Lüstling, derein Mädchen verführen wollte, welches in solcher

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