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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
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bettct. Ich glaube nicht, dass Pcricr bei dem soge-nannten Systeme vom 13. März nur seinen ehr-lichen Namen hergeopfcrt, und dass Ludwig Philippdcr cigcntlichcVatcr sei. Er leugnet vielleicht die Vater-schaft bei diesem bedenklichen Kinde, eben so wie jenerBancrbnrschc, der naiv hinzusetzte: Nnis xonr ciirsIn voritch g«z ni xns nni. Alle Beleidigungen,die Frankreich bisher erdulden musste, kommen jetztauf Rechnung des Königs. Der Fußtritt, den derkranke Löwe noch zuletzt in Rom, von der Eselindes Herrn, erhalten hat, erbittert die Franzosenaufs unleidlichste. Man thut ihm aber Unrecht;Ludwig Philipp lässt ungern eine Beleidigung hin-gehen, und möchte sich gerne schlagen, nur nichtmit Jedem; z. B. er würde sich nicht gern mitRussland schlagen, aber sehr gern mit den Preußen,mit denen er sich schon bei Valmh geschlagen, unddie er daher nicht sehr zu fürchten scheint. Manwill nämlich nie Furcht an ihm bemerkt haben, wennvon Preußen und dessen bedrohlicher Ritterthüm-lichkcit die Rede ist. Ludwig Philipp Orleans, derEnkel des heiligen Ludwig, der Sprössling des älte-sten Königstammcs, der größte Edelmann der Chri-stenheit, Pflegt dann jovial bürgerlich zu scherzen,wie es doch betrübend sei, dass die Uckermärksche