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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
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deren wir jetzt genießen, anfs Spiel setzen. WederSein noch Nichtsein, sondern Ruhe oder Unruheist die große Frage der Börse. Darnach richtet sichauch der Diskonto. In unruhiger Zeit ist das Geldängstlich, zieht sich in die Kisten der Reichen wiein eine Festung zurück, hält sich eingezogen derDiskonto steigt. In ruhiger Zeit wird das Geldwieder sorglos, bietet sich preis, zeigt sich öffent-lich, ist sehr herablassend der Diskonto ist niedrig.So ein alter Louisd'or hat mehr Verstand als einMensch, und weiß am besten, ob es Krieg oderFrieden giebt. Vielleicht durch den guten Umgangmit Geld haben die Leute der Börse ebenfalls eineArt von politischem Instinkte bekommen, und wäh-rend in der letzten Zeit die tiefsten Denker nurKrieg erwarteten, blieben sie ganz ruhig und glaub-ten an die Erhaltung des Friedens. Frug maneinen Derselben nach seinen Gründen, so ließ er sich,wie Sir John, keine Gründe abzwingen, sondernbehauptete immer: Das ist meine Idee.

In dieser Idee ist die Börse seitdem sehr er-starkt, und nicht einmal der Tod Pcrier's konntesie ans eine andere Idee bringen. Freilich, sie warlängst auf diesen Fall vorbereitet, und zudem bildetman sich ein, sein Friedcnssystcm überlebe ihn undstehe fest durch den Willen des Königs. Aber diese