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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
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lantcn bewunderungswürdig. Ungestört von allengeistigen Aufregungen, haben sie ihren Sinn alleinans alles Faktische gewendet, und fast mit thicrischcmGefühle, wie Wctterfröschc, erkennen sie, ob irgendein Ereignis, das scheinbar beruhigend aussieht, nichteine Quelle künftiger Stürme sein wird, oder obein großes Mißgeschick nicht am Ende dazu diene,die Ruhe zu konsolidieren. Bei dem Falle Warschausfrng man nicht: Wie viel Unheil wird für die Mensch-heit dadurch entstehen? sondern: Wird der Sieg desKantschus die Unruhestifter, d. h. die Freunde derFreiheit, entmuthigen? Durch die Bejahung dieserFrage stieg der Kours. Erhielte man heute an derBörse plötzlich die telcgraphische Nachricht, daß HerrTallcyrand an eine Vergeltung nach dem Tode glaube,so würden die französischen Staatspapiere gleich umzehn Proccnt fallen; denn man könnte fürchten, erwerde sich mit Gott zu versöhnen suchen^), unddem Ludwig Philipp und dem ganzen siustL-inilisnentsagen und sie sakrificicren, und die schöne Ruhe,

er werde auf Ludwig Philipp uud das ganzeöusts-uiilieu sein bekanntes: Tallcyrand hat's gegeben, Tal-leyrand hat's genommen, der Name Tallcyrand sei gelobt!"anwenden, und die schöne Ruhe zc." schließt dieser Satz inder Angsb. Allg. Zeitung.

Der Heransgeber.