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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
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strcngung aller seiner Spannkraft, das Werk voll-bracht. Wenigstens können jetzt seine Freunde prah-len, er hätte, intervenierte nicht die Cholera, alleseine Vorsätze durchgeführt. Was wird aber ansFrankreich werden? Nun ja, Frankreich ist jeneharrende Pcnelope, die täglich webt und täglich ihrGewebe wieder zerstört, um nur Zeit zu gewinnenbis zur Ankunft des rechten Mannes. Wer istdieser rechte Mann? Ich weiß es nicht. Aber ichweiß, er wird den großen Bogen spannen können,er wird den frechen Freiern den Schmaus verlei-den, er wird sie mit tödlichen Bolzen bcwirthen,er wird die doktrinären Mägde, die mit ihnenAllen gebuhlt haben, aufhängen, er wird das Haussäubern von der großen Unordnung, und mit Hilfeder weisen Göttin eine bessere Wirthschaft einführen.Wie unser jetziger Zustand, wo die Schwäche regiert,ganz der Zeit des Direktoriums ähnelt, so werdenwir auch unseren achtzehnten Brumaire erleben,und der rechte Mann wird Plötzlich unter die er-blassenden Machthaber treten und ihnen die End-schaft ihrer Regierung ankündigen. Man wird als-dann über Verletzung der Konstitution schreien, wieeinst im Rathe der Alten, als ebenfalls der rechteMann kam, welcher das Hans säuberte. Aber wieDieser entrüstet ausrief:Konstitntion! Ihr wagt