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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
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- vergebens wollen ihn die Wolfschluchtstimmcnder Hölle ins Mouvement ziehen, vergebens ver-locken ihn die Geister der Konvention, die alsrevolutionäre Nonnen aus dem Grabe steigen, ver-gebens gicbt Robespicrrc, in der Gestalt der Madc-nioisclle Taglioni, ihm die Accolade; er wider-steht allen Anfechtungen, allen Verführungen, ihnleitet die Liebe zu einer Prinzessin beider Sicilicn,die sehr fromm ist, und auch er wird fromm, undwir erblicken ihn am Ende im Schöße der Kirche,nmsummt von Pfaffen und umnebelt von Weih-rauch. Ich kann nicht umhin zu bemerken, dass beider ersten Vorstellung dieser Oper durch ein Ver-sehen des Maschinisten das Brett der Versenkung,worin der alte Vater Teufel zur Hölle fuhr, un-gcschlosscn geblieben, und dass der Teufel Sohn, alser zufällig darauf trat, ebenfalls hinabsank.

Da in der Dcputicrtenkammcr von dieser Operso viel gesprochen worden, so war die Erwähnungderselben keineswegs diesen Blättern unangemessen.Die gesellschaftlichen Erscheinungen sind hier durch-aus nicht Politisch unwichtig, und ich begreife jetztsehr gut, wie Napoleon in Moskau sich damit be-schäftigen konnte, das Reglement für die PariserTheater auszuarbeiten. Auf letztere hatte dieRegierung während des verflossenen Faschings ihr