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merken, und tanzte vcrzwciflungsvoll lustig weiter;ungefähr wie Alme, Königin von Golkonda, ihrescheinbar fröhlichen Tänze fortsetzt, wenn auch dasChor der Eunuchen niit einer Schreckensnachrichtnach der andern hcranquäkt. Wie gesagt, die Leutetanzten für ihre Renten, je gemäßigter sie gesinntwaren, desto leidenschaftlicher tanzten sie, und diedicksten, moralischsten Bankiers tanzten den verruch-ten Nonnenwalzer aus Robcrt-le-Diable, der be-rühmten Oper. — Mcyerbecr hat das Unerhörteerreicht, indem er die flatterhaften Pariser einenganzen Winter lang zu fesseln gewusst; noch immerströmt Alles nach der Acadcmic de Musique, umRobcrt-le-Diable zu sehen; aber die enthusiastischenMeycrbeeriancr mögen mir verzeihen, wenn ichglaube, dass Mancher nicht bloß von der Musikangezogen wird, sondern auch von der PolitischenBedeutung der Oper! Robcrt-le-Diable, der Sohneines Teufels, der so verrucht war wie PhilippEgalits, und einer Fürstin, die so fromm war wiedie Tochter Pcnthisvre's, wird von dem Geiste sei-nes Vaters zum Bösen, zur Revolution, und vondem Geiste seiner Mutter zum Guten, zum altenRegime, hingezogen, in seinem Gcmüthe kämpfen diebeiden angeborenen Naturen, er schwebt in der Mittezwischen den beiden Principicn, er ist Justemilicu;