Sollte sich jedoch das Entsetzliche begeben, undFrankreich, das Mutterland der Civilisation und derFreiheit, ginge verloren durch Leichtsinn und Vcr-rath, und die Potödämischc Zunkcrsprache schnarrtewieder durch die Straßcu von Paris, und schmutzigeTcutoucnsticfel befleckten wieder den heiligen Bodender Boulevards, und der Palais-royal röche wieder
nach Zuchten dann gäbe es einen Mann
in der Welt, der elender wäre, als jemals einMensch gewesen, einen Mann, der durch seinen kläg-lichen, krämcrhaftcn Kleinsinn das Verderben desVaterlandes verschuldet hätte, und alle Schlangender Rene im Herzen und alle Flüche der Mensch-heit ans dem Haupte trüge. Die Verdammten inder Hölle würden sich alsdann, um sich einanderzu trösten, die Qualen dieses Mannes erzählen, dieQualen des Casimir Pcrier.
Welch eine schauerliche Verantwortlichkeit lastetauf diesem einzigen Manne! Ein Grauen crsasstmich jedesmal, wenn ich in seine Nähe trete. Wiegebannt von einem unheimlichen Zauber, stand ichjüngst eine Stunde lang neben ihm und betrachtetediese trübe Gestalt, die sich zwischen den Völkernund der Sonne des Julius so kühn gestellt hat.Wenn dieser Mann fällt, dachte ich, hat die großeSonnenfinsternis ein Ende, und die dreifarbige