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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
Seite
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Iklz

mit dem Schwerte in der Faust und im Geleiteihrer Lehnsmannen, aufs Schloss des Königs ge-stiegen, und hätten mit ironischer Dcmuth, mit be-waffneter Kourtoisic ihren Willen ertrotzt. In unscrmJahrhunderte mufften sie zu minder rittcrthümlichenMitteln ihre Zuflucht nehmen, und, wie männiglichbekannt, suchten die Edcllcutc, die damals das Mi-nisterium bildeten, dem Könige dadurch zu impo-nieren, dass sie unvermuthet und in perfid abge-karteter Weise sämmtlich ihre Dimissioncn gaben.Die Folgen sind ebenfalls hinlänglich bekannt. Ge-org IV. stützte sich alsdann auf Georg Canning,den heiligen Georg von England, der nahe daranwar, den mächtigsten Lindwurm der Erde nieder-zuschlagen. Nach ihm kam Lord Goderich mit seinemrothbäckig behaglichen Gesichte und affektiert heftigenAdookatcntonc, und ließ bald die überlieferte Lanzeaus den schwachen Händen fallen, so dass der armeKönig sich wieder auf Gnade und Ungnade seinenalten Baronen übergeben musstc, und der Feldherrder hciligdn Alliancc wieder den Kommandostab er-hielt. Ich habe an einem andern Orte nachgewiesen,warum kein liberaler Minister in England etwasbesonders Gutes bewirken kann und dcsshalb ab-treten mnss, um jenen Hochtories Platz zu machen,die eine große Vcrbcsscrnngsbill natürlicherweise um