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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
Seite
93
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Grcncllc in den Ohren nachdröhntc, musstc ich diebestimmte Versicherung anhören, dass die Rückkehrdes Mirakclkindcs mit der ganzen Mirakelsippschaftso gut wie gewiss sei. Ich kann nicht umhin, zuvcrrathcn, dass ich dort zwei Doktrinäre eine An-glaisc tanzen sehen; sie tanzen nur Anglaiscn. EineDame mit einem weißen Kleide, worin grüne Bie-nen, die wie Lilien aussahen, fragte mich"), obman des Beistandes der Deutschen und der Ko-saken gewiss sei. Wir werden es uns wieder zurhöchsten Ehre anrechnen, bcthcucrtc ich, für die Wie-dereinsetzung dcr ältcrnBourb oncn unser Gut und Blutzu opfern. Wissen Sic auch, fügte die Dame hinzu,dass heute der Tag ist, wo Heinrich V. als Her-zog von Bordeaux zuerst kommunicicrtc? Welch ciuwichtiger Tag für die Freunde des Throns undAltars, erwiderte ich, ein heiliger Tag, Werth vonDe Lamartine besungen zu werden!

Die Nacht dieses schönen Tages sollte rothangestrichen werden im Kalender von Frankreich,und die Gerüchte darüber waren des folgendenMorgens das Gespräch von ganz Paris. Wider-sprüche der tollsten Art liefen herum, und noch jetzt

") „Eine liebenswürdige Dame fragte mich," heißt esin den französischen Ausgaben.

Der Herausgeber.