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saß"), dessen Schwert mehr glänzend als scharf war,und der nur mit kostbaren Perlen schoss, statt mitguten, eindringlichen Bleikugeln.
In ihrem Unmuthe über die klägliche Wendungder Ereignisse lassen sich viele Freihcitsenthusiastensogar zur Verlästerung des Lafaycttc verleiten. Wieweit man in dieser Hinsicht sich vergehen kann, er-gicbt sich aus der Schrift des Bclmontct, die eben-falls gegen die bekannte Broschüre des Chateau-briand gerichtet ist, und worin mit chrcnwertherOffenheit die Republik gepredigt wird. Ich würdedie bittcrn Urtheilc, die in dieser Schrift über La-fayette vorkommen, hier ganz hersetzen, wären sienicht einesthcils gar zu gehässig, und ständen sienicht andernthcils in Verbindung mit einer für dieseBlätter unstatthaften Apologie der Republik. Ichverweise aber in dieser Hinsicht auf die Schrift selbstund namentlich auf einen Abschnitt derselben, der„Die Republik" überschrieben ist. Man sieht da, wieMenschen, die edelsten sogar, ungerecht werden durchdas Unglück.
Den glänzenden Wahn von der Möglichkeiteiner Republik in Frankreich will ich hier nicht bc-
Der obige Zwischensatz fehlt in der neuesten fran-zösischen Ausgabe.
Der Herausgeber.