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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
Seite
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Republik," war der Refrain aller ihrer Reden vorGericht.

Während auf der einen Seite die ernsthaftenRepublikaner das Schwert ziehen und mit Donner-worten grollen, blitzt und lacht „Figaro" und schwingtam wirksamsten seine leichte Geißel. Er ist uner-schöpflich in Witzen über „die beste Republik," einAusdruck, wodurch zugleich der arme Lafayctte ge-neckt wird, weil er bekanntlich einst vor dem Hotelde Villc den Ludwig Philipp umarmt und ausge-rufen : Vous etss 1a uroillsurs r<zp>ukli^uö! Die-ser Tage bemerkte „Figaro," man verlange keine Re-publik, seit man die beste gesehen. Eben so sang-lant sagte er bei Gelegenheit der Debatten über dieCivillistc: Da ruoillours röpmloliczno oouto yuiirzieirckllioirs ^).

Die Partei der Republikaner will dem Lafa-yctte seinen Missgrifs in Betreff des empfohlenenKönigs nimmermehr verzeihen. Sic wirft ihm vor,dass er den Ludwig Philipp lange genug gekannthabe, um voraus wissen zu können, was von ihmzu erwarten sei. Lafayette ist jetzt krank, kummer-krank! Ach! das größte Herz beider Welten, wie

5) Der letzte Satz fehlt in den französischen Ausgaben.

Der Heransgeber.