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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
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spiel oder sonstige plumpe Schclmcnkttnstc, womitman höchstens nur Bauern auf Jahrmärkten über-tölpeln kann — Diese wähnen damit ein ganzes Volkbethören zu können, und zwar ein Volk, welches dasPulver erfunden hat und die Buchdruckern und dieKritik der reinen Vernunft. Diese unverdiente Be-leidigung, dass ihr uns für noch dümmer gehaltenals ihr selber seid, und euch einbildet, uns täuschenzu können, Das ist die schlimmere Beleidigung, dieihr uns zugefügt in Gegenwart der umstehendenVölker, die noch mit Erstaunen warten, was wirthun werden. Es handelt sich jetzt nicht mehr, sagensie, um die Freiheit, sondern um die Ehre.

Ich will nicht die konstitutionellen deutschenFürsten anklagen; ich kenne ihre Nöthen, ich weiß,sie schmachten in den Ketten ihrer kleinen Kama-rillen, und sind nicht zurechnungsfähig. Dann sindsie auch durch Zwang aller Art von Ostreich undPreußen cmbauchiert worden. Wir wollen sie nichtschmähen, wir wollen sie bedauern. Früh oder späternten sie die bitteren Früchte der bösen Saat. DieThoren, sie sind noch eifersüchtig ans einander,und während jedes klare Auge einsieht, dass sie amEnde von Ostreich und Preußen mediatisiert wer-den, ist all ihr Sinnen und Trachten nur daraufgerichtet, wie mau dem Nachbar ein Stück seines