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nungen, die in jenen Artikeln nur angedeutet sind,vollkräftig mitthcilen und zugleich durch anderweitigeBesprechungen einen großen Akt der Bürgerpflichtausüben konnte. Wie soll ich nun die widerwärtigeEmpfindung ausdrücken, die mich berührte, als icheinen Abdruck dieser Vorrede brieflich erhielt unddaraus ersah, dass mehr als die Hälfte davonunterdrückt worden; ja, was noch fataler ist, dassdurch diese Unterdrückungen Alles, was ich sagte,nicht bloß entstellt, sondern auch mitunter ins Ser-vile verkehrt worden ist! Gegen jede irrige Deutung,die daraus entstehen kann, will ich mich nun hier-mit vorläufig verwahrt haben. — Ich bitte allehonetten Journale, diese Zeilen abzudrucken.
„Paris, den 1. Januar 1833.
„Heinrich Heine."
Inzwischen hatte Heine seinen Verleger ver-anlasst, die erwähnte Vorrede in unverkürzter Ge-stalt, und mit einer „Vorrede zur Vorrede" begleitet,als besondere Broschüre drucken zu lassen. AusBesorgnis vor den Folgen einer censurwidrigcnVeröffentlichung wurden indcss auf Wunsch desVerfassers sämmtliche Exemplare noch in der Druckereieingestampft; nur ein Korrekturabzug entging durcheinen glücklichen Zufall der Vernichtung, und ist