Die Sylphen sind in helle Farben gekleidetund tragen grüne Kränze ans den Häuptern. Leichtund heiter umtanzen sie den Ritter. Sie necken ihn,sie trösten ihn und wollen ihn entführen in ihrLuftrcich; da öffnet sich zu seinen Füßen der Boden,und es stürmen hervor die Erdgeister, kleine Gno-men mit langen Weißen Bärtcn, und kurze Schwer-ter in den kleinen Händchen. Sie hauen ein aufdie Sylphen, welche entfliehen wie erschrockenesGevögel. Einige Derselben flüchten sich ans dieBäume, wiegen sich auf den Baumzweigen, undehe sie ganz in den Lüften verschwinden, verhöhnensie die Gnomen, welche sich unten wie wüthcnd ge-bärden.
Die Gnomen umtanzen den Ritter, und schei-nen ihn ermuthigen und ihm den boshaften Trotz,der sie selber beseelt, einflößen zu wollen. Sic zei-gen ihm, wie man fechten müsse; sie halten Waffcn-tanz und spreizen sich wie Weltbesicger — da er-scheinen plötzlich die Fcuergeister, die Salamander,und schon bei ihrem bloßen Anblick kriechen die Gno-men mit feiger Angst wieder in ihre Erde zurück.
Die Salamander sind lange, hagere Männerund Frauen, in enganliegenden feucrrothen Kleidern.Sie tragen sämmtlich große goldene Kronen ans denHäuptern und Scepter und sonstige Rcichsklcinodien