über Alles, was die Insel beträfe. Die Mitteilungenfielen aber sehr dürftig aus. Seit undenklicher Zeit,fagte der Alte, bewohne er die Insel, deren Boll-werke von Eis ihm gegen seine unerbittlichen Feindeeine sichere Zuflucht gewährten. Er lebe hauptsäch-lich vom Kaninchenfange, und alle Jahr', wenn dietreibenden Eismassen sich gesetzt, kämen auf Schlit-ten einige Haufen Wilde, denen er seine Kaninchen-felle verkaufe, und die ihm als Zahlung allerleiGegenstände des unmittelbarsten Bedürfnisses über-ließen. Die Walfische, welche manchmal an dieInsel hcranschwämmen, seien seine liebste Gesellschaft.Dennoch mache es ihm Vergnügen, jetzt wiederseine Muttersprache zu reden, denn er sei ein Grieche;er bat auch seine Landsleutc, ihm einige Nachrichtenüber die jetzigen Zustünde Griechenlands zu crtheilen.Dass von den Zinnen der Thttrmc der griechischenStädte das Kreuz abgebrochen worden, verursachtedem Alten augenscheinlich eine boshafte Freude; dochwar es ihm nicht ganz recht, als er hörte, dass anseiner Stelle der Halbmond jetzt aufgepflanzt steht.Sonderbar war es, dass Keiner der Schiffer dieNamen der Städte kannte, nach welchen der Altesich erkundigte, und die nach seiner Versicherung zuseiner Zeit blühend gewesen; in gleicher Weise warenihm die Namen fremd, die den heutigen Städten
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