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Kapitel III.
Auf dem Wege zwischen den Bädern von Luccaund der Stadt dieses Namens, unweit von demgroßen Kastanienbaumc, dessen wildgrüne Zweigeden Bach überschatten, und in Gegenwart einesalten, wcißbartigen Ziegenbocks, der dort einsied-lerisch weidete, wurde das Gespräch geführt, dasich im vorigen Kapitel mitgethcilt habe. Ich gingnach der Stadt Lucca, um Franccska und Ma-thilde zu suchen, die ich, unserer Verabredung ge-mäß, schon vor acht Tagen dort treffen sollte. Ichwar aber zur bestimmten Zeit vergebens hingereist,und ich hatte mich jetzt zum zwcitenmalc ans denWeg gemacht. Ich ging zu Fuße, längs den schö-nen Bergen und Baumgrnppcn, wo die goldncnOrangen, wie Sterne des Tages, aus dem dunklenGrün hervorleuchteten, und Guirlandcn von Wein-