ter ihm keine rechte Antwort geben konnte, so sagteich ihm, dass jetzt die Menschen ganz etwas Ande-res zu thun hätten.
Unfern von Genua, auf der Spitze der Apcn-ninen, sieht man das Meer, zwischen den grünenGcbirgsgipfeln kommt die blaue Fluth zum Vor-schein, und Schiffe, die man hie und da erblickt,scheinen mit vollen Segeln über die Berge zu fah-ren. Hat man aber diesen Anblick zur Zeit derDämmerung, wo die letzten Sonnenlichter mit denersten Abendschatten ihr wunderliches Spiel begin-nen, und alle Farben und Formen sich nebelhaftverweben: dann wird Einem ordentlich märchenhaftzu Muthe, der Wagen rasselt bergab, die schläfrigsüßesten Bilder der Seele werden aufgerüttelt undnicken wieder ein, und es träumt Einem endlich,man sei in Genua.