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1 (1861) Reisebilder : Th. 1
Entstehung
Seite
305
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Gehülfen bedürfte. (?oä ck—n! sagte mal ein Eng-länder, wenn sie Einen so recht ruhig von oben bisunten betrachtet, so schmelzen Einein die kupfernenKnöpfe des Fracks und das Herz obendrein. ?—s!sagte ein Franzose, sie hat Augen von größtem Ka-liber, und wenn so ein dreißigpfünder Blick heraus-schießt, krach! so ist man verliebt. Da war einrothköpfiger Advokat aus Mainz, Der sagte: IhreAugen sehen aus wie zwei Tassen schwarzer Kasse

— Er wollte etwas sehr Süßes sagen, denn erwarf immer unmenschlich viel Zucker in seinen Kasse

— Schlechte Vergleiche!

Ich und der braune Dachshund lagen still zuden Füßen der schönen Frau, und schauten undhorchten. Sie saß neben einem alten, eisgrauenSoldaten, einer ritterlichen Gestalt mit Qucrnarbenauf der gefurchten Stirne. Sie sprachen Beidevon den sieben Bergen, die das schöne Abcndrothbestrahlte, und von dem blauen Rhein, der unferngroß und ruhig vorbcifluthete. — Was kümmerteuns das Siebcngebirge und das Abendroth undder blaue Rhein und die segclweißen Kähne, diedarauf schwammen, und die Musik, die aus einemKahne erscholl, und der Schafskops von Student,der darin, so schmelzend und lieblich sang — ichund der braune Dachs, wir schauten in das Auge

Heine's Werte. Bd. l.

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