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sie behaupten, ich sei von Haus aus einerder Ihrigen, ich sei ein Abtrünniger, ein Über-läufer, der die heiligsten Bande zerrissen, ich seijetzt sogar ein Spion, der heimlich auskundschafte,was sie, die Narren, zusammen treiben, um sienachher dem Gelächter seiner neuen Genossen preis-zugeben, und ich sei so dumm, nicht einmal einzu-sehen, dass Diese zu gleicher Zeit über mich selbstlachen und mich nimmermehr für ihres Gleichenhalten — Und da haben die Narren vollkommenRecht.
Es ist wahr, Jene halten mich nicht für ihresGleichen, und mir gilt oft ihr heimliches Gekicher.Ich weiß es sehr gut, aber ich lass' mir Nichtsmerken. Mein Herz blutet dann innerlich, und wennich allein bin, fließen drob meine Thränen. Ichweiß es sehr gut, meine Stellung ist unnatürlich;Alles, was ich thuc, ist den Vernünftigen eineThorheit und den Narren ein Greuel. Sie hassenmich, und ich fühle die Wahrheit des Spruches:„Stein ist schwer und Sand ist Last, aber derNarren Zorn ist schwerer denn die beide." Undsie hassen mich nicht mit Unrecht. Es ist vollkom-men wahr, ich habe die heiligsten Bande zerrissen,von Gott- und Rechtswegen hätte ich unter denNarren leben und sterben müssen. Und ach! ich