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deinen weißen, anbetungswürdigen Füßen will ichdie Jrrthümcr Lnther's abschwören, denen ich nuraus weltlichem Zwange und durch die preußischenKniffe Satan's zngethan war . . . Offne mir deinePforte, und ich will eintreten in den Schoß derkatholischen, apostolischen und römischen Kirche! Indeinen strenggläubigen Armen will ich kosten dieWonne der Seligen! auf deinen Lippen, in deinenKüssen wird sich mir das holde Symbol enthüllen,das Wunder des heiligen Mysteriums vollzieht sichdann ... das Wort wird Fleisch . . . Gott istdie Liebe . . . Um der Liebe Gottes willen, öffnemir doch!
Ach, die Pforte des Heils öffnete sich mir nichtin dieser Nacht, und ich kehrte nach Hause zurück,abgeblitzt, verdrossen, murrend und protestantischnach wie vor.
S. 395 fehlen die Worte: und dessen Cha-rakter — das Interesse an Fürstenlastcr!"
S. 492 — 416 fehlen hier ganz. (S. 496 bis499 finden sich indess in der französischen Ausgabeder „Romantischen Schule," bei Gelegenheit derBesprechung Ludwig Tieck's, mit dem Schlusssatze:„Ich glaubte, dass ich mich nie darüber tröstenwürde; aber die Zeit tröstet uns über Alles.")