— XXXV —
S. 261. Statt des Satzes: „Das ist eben dasSchöne — sollten wir ihm dankbar sein." steht inder französischen Ausgabe: Das ist eben das Schönean diesem Dichter, dass er vor Allem die Freund-schaft versteht.
S. 262 ES ist ewig Schade — S. 265 o meinsüßes Leben!"
S. 265. Statt „ächzte — kokettierte." steht:st tit Iss ruinös lemANnrsusss st Iss scxzust-tsriss vonluss.
S. 273 Was ist denn der Graf Platen —S. 311 Geschrieben im Spätherbst des Jahres 1829.
In der „Stadt Lucca:"
S. 346. Statt „Vulgata." steht „Illaäs."
S. 352. Der Schluss des Kapitels lautet inder französischen Ausgabe, wie folgt:
Franccska! rief ich, Stern meiner Gedanken,Gedanke meiner Seele, meine vielgeliebte, schöntan-zende, allcrgläubigste Franceska! öffne mir deineThür! Das wird für mich auch die Pforte desHimmels, deines schönen katholischen Himmels sein.Ich verspreche dir, dem protestantischen Glauben zuentsagen, dieser hässlichcn und kalten Religion, welcheich bekannt habe, ohne sie jemals zu lieben... Zu
C'