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Gelegenheit rauben lassen, über letztere ein langund breites Gespräch cinzuflcchtcn. Aber ich schreibenicht gern, was unwahr ist, und wir haben wirklichnicht lange über Goethe gesprochen, indem ich ausFurcht, dass ich mich, wie ein deutscher Litcratus,am Lieblingsthema festschwatzcn möchte, das Ge-spräch auf andre Gegenstände leitete, und so kamenwir auf römische Vasen, Angorakatzen, Lord Byron,Makaroni, türkische Shawls u. s. w. — Die ältereDame lispelte sehr hübsch einige Sonncnnntcrgangs-stcllcn ans Byron's Gedichten." —Die ursprünglicheFassung der zweiten Stelle („Norderney", S. 168,Z. 6—12) war: „Ein solcher Geist ist es, worauffolgende Worte von Kant hinzuweisen scheinen:„Wir können uns einen Verstand denken, der, weiler nicht wie der nnsrigc diskursiv, sondern intuitivist, vom synthetisch Allgemeinen, der An-schauung eines Ganzen als eines solchen, zumBesonderen geht, Das ist von dem Ganzen zu denTheilcn. Hierbei ist gar nicht nöthig zu beweisen,dass ein solcher intsilsotns nrollst^zzus möglich sei,sondern nur dass wir, in der Dagcgcnhaltungunscrs diskursiven, der Bilder bedürftigen Verstandes(intsllsotus sot^pus) und der Zufälligkeit einersolchen Beschaffenheit, auf jene Idee eines intsl-lootus nrolrstvxns geführt werden, diese auch keinen