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geschickt. — Der zweite Band der Rcisebildcr ward(vermuthlich wegen der Bemerkungen über den han-növrischen Adel) bald nach Erscheinen verbaten. —Die Reise nach Italien trat Heine im Juli 1828von München aus an. Sein Bruder Maximilianbegleitete ihn bis Tyrol. Über Jnsbruck, Brixen, >Tricnt und Ala ging der Dichter zuerst nach Verona,und setzte zu Anfang des Augustmonats über Brcscia,Mailand, Marengo und Monza seine Reise nachGenua und von da nach den Bädern von Luccafort. Der Tod seines Vaters Samuel Heine riefihn Plötzlich nach Deutschland zurück. -— Auf dieliterarische Fehde mit dem Grafen August v. Platenlassen die Briefe Hcine's an Jmmcrmanu interessante "Streiflichter fallen; ich verweise daher vorläufig aufdas baldige Erscheinen dieser werthvollcn Korre-spondenz.
Der Vollständigkeit wegen bemerke ich, dasszwei in der ersten Auflage enthaltene Stellen spätervon Heine verändert worden sind. Die eine der-selben findet sich in der „Harzreise", Seite 84,
Zeile 8 — 13, und lautet in der ursprünglichen >Fassung: „Die Mutter berichtigte diese falsche Mei-nung durch eine Stelle aus Gocthe's Reiscbricfcn,und das Gespräch kam auf Gocthe's Werke. Keinermeiner ästhetischen Kollegen würde sich hier die