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sind." „Am Ende kommt es auch aus Eins heraus,"heißt es am Schlüsse der „Harzrcisc," „wann undwo man Etwas ausgesprochen hat, wenn man esnur überhaupt einmal ausspricht. Mögen die ein-zelnen Werke immerhin Fragmente bleiben, wenn sienur in ihrer Vereinigung ein Ganzes bilden. Durchsolche Vereinigung mag hier und da das Mangel-haste ergänzt, das Schroffe ausgeglichen und dasAllzuherbe gemildert werden."
Nur aus einem äußeren Grunde hat der Her-ausgeber darauf verzichtet, die vorliegende Gcsammt-ausgabc mit dem Abdruck der Gedichte zu eröffnen.Dieser Grund war die Hoffnung, während des Er-scheinens der übrigen Bände nicht allein mancherleiAufsätze und Briefe, sondern namentlich auch denpoetischen Nachlass Heinrich Hcine's und eine grö-ßere Zahl ungedruckter oder in Zeitschriften ver-streuter Gedichte aus früherer Zeit durch Vermitt-lung der Geschwister und Freunde des Verstorbenenzu erhalten.
Die Grundsätze, von welchen ich mich bei Her-ausgabe der sämmtlichen Werke H. Hcine's leitenließ, sind in der Kürze die folgenden.
Ich hielt es zunächst für meine Pflicht, dieneueren Ausgaben der einzelnen Schriften aufs sorg-fältigste, Zeile für Zeile, mit den vorhandenen Ori-