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ursprüngliche Tendenz gänzlich verloren gegangen/'und dass bei solchen, zum Thcil sehr wesentlichenVerstümmelungen von fremder Hand nur „die Furchtvor Missdeutung" ihn abhalte, geradezu gegen dieAutorschaft der betreffenden Werke zu protestieren").
Es bedarf keiner weitläufigen Auseinander-setzung der Gründe, welche das Erscheinen der, be-reits 1837 beschlossenen, vervollständigten und durchneue Beiträge vermehrten Gesammtausgabe vonH. Heine's Werken bis zum Jahr 1848 verhinderten.Die bundcstägliche Verfolgung der Schriften des„jungen Deutschlands," die jahrelang fortgesetzteofficiellc Überwachung aller Publikationen des Dich-ters, das Verbot des ganzen Campe'schen Verlagesin mehren deutschen Staaten — all' diese beengen-den Vexationen haben in der Geschichte unsrerPressfreiheit eine traurige Berühmtheit erlangt. Ver-fasser und Verleger kamen daher in dem Wunschettbcrcin, die Veröffentlichung der Gesammtausgabe
*) Vgl. das Vorwort Heine's zur zweiten Auflage der„Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland," dieVorreden zur „Romantischen Schule" und den „FranzösischenZuständen," die Erklärung über den „Schwabenspiegel" in der' Zeitung für die elegante Welt (Jahrgang 1839, Nr. 28,S. 112), und besonders die kleine Schrift „Über den Denun-ciauten," welcher die oben angeführten Worte entnommen sind.