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und Metternich, auch unser Held zum Ehrenmitgliede derselbenFacultät erhoben. Zuvor, als er eben gehört hatte, daß er dieseWürde empfangen solle, konnte er sich des Lachens nicht erwehren;daß er es noch zum Gelehrten bringen würde, hatte ihm noch niegeträumt; und er machte eine Bemerkung, welche eben sowohl seineaufrichtige Bescheidenheit und Anspruchlosigkeit, wie seinen gesun-den Mutterwitz bekundete: »Na,« sagte er, »wenn ick, Doc-torwerden soll, so können sie man gleich den Gneise-nau zum Apotheker machen, denn wir zwei gehöreneinmal zusammen; er muß die Pillen drehen, dieichden Leuten eingebe. — Spater verlieh ihm auch die Hochschulezu Cambridge die Doctorwürde. Und auf dem Stadthausevon Oxford wurde den beiden Monarchen und dem Fürsten dasBürgerrecht der Stadt, mittelst Urkunden in goldenen Kapseln,ertheilt. — Dem wackern Greise, der bisher die Sache sehr leichtgenommen hatte, wurde doch jetzt fast bange wegen des übermaßi-ßigen Weihrauchs, der ihm fo unaufbörlich gestreut wurde. »Ichmuß über mich selbst wachen, daß ich nicht zum Narren werde!«sagte er mehrmals zu seiner Umgebung; aber eben weil er darandachte, hatte er in dieser Hinsicht nichts zu besorgen. — Ueber diegroße Vorliebe der englischen Damen für unfern Helden erzähltman unter andern auch noch folgende Züge: »Als er eines Ta-ges von einem Gastmahl aus der Freimaurer-Taverne zurückkam,fand er seine Vorzimmer mit Damen angefüllt, die ihn seben woll-ten und war sogleich von ihnen umringt. Um sich des Besucheszu entledigen, wählte er endlich diese List: er umarmte die nächst-stehenden, in der Hoffnung, die andern würden dann schon flüch-ten. Aber im Gegentheil! jetzt drängten sie nur heftiger auf ihnein, und keine wollte solchen Ehrenvorzug, den alten Blücher um-armt zu haben, den andern überlassen. Zugleich bemächtigten siesich seines Federbusches, der, sogleich in kleinste Stücke zerpflückt,kaum der Menge schöner Hände, die nach solchem Andenken streb-ten, genügen konnte. — Am andern Morgen fand sich wiederumzu Blüchers Lever ein Gedränge der feinsten Damen in einem Vor-zimmer, die sämmtlich ihn zu umarmen verlangten. Mit guterArt ergab er sich in die Belästigung, klagte aber nachher ungehalten,seine jungen Ofsiciere zögen ihm dergleichen zu, diese reizten erstdie Damen beeifert auf, und zuletzt müsse er alter Mann herhal-ten und vor den Riß treten! — Jndeß erwies er sich fortdauerndgefällig und nachgiebig. Von der Verzweiflung der Mistriß She-ridan, den großen Blücher nicht zu sehen, da Krankheit sie schon