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daselbst am Ende von den silbernen Götzen, E.rvdusXXXIV., Lcvit. XIX. nnd XXVI., Deut. IV. undV., I. Sam. VII., Nuni. XXV., Deut. IV. Vil. XI.XIII. XXVII, Josna XXVII., l. Nicht. X., Psal.XCVl. und CXV., Jcs. XI.II. und XI.IV., HiereinX. und XIII., Ezcch. VI. und XIV., Mich. 1., Hab.I!., 2. König. X. XVIII. XXIII., 2. Chron. XXXI.,1. Cor. V., Akt. XV., l. Cor. VIII. X. XII., Gal.V., 1. Thcss. I., 1. Petr. IV., 1. Job. V. Von die-se» angeführten Stellen verbieten einige die Bilder oderGötzen, Andere verspotten sie. Andere lehren, wie mansie abthun solle. Darin soll man sorgfaltig handeln,damit nicht Uebles daraus entstehe. Denn bis die Chri-sten belehrt sind, daß man den Bildnissen keine Ehreanthun solle, so mag man noch damit gedulden, bisdie Schwachen darüber auch zur Einsicht gekommen sind;damit man Solches mit mehr Uebereinstimmnng vor-nehmen könne. Einige Schriftstcllen rühmen diejenigen,welche die Bilder abgethan haben. — Hier kämpfenEinige gegen unsere Ansicht in dieser Weise: DiesesGebot berührt allein die Inden und geht uns Christennichts an. Diesen muß man so antworten: Die zweiTheile: „Dn sollst nicht fremde Götter haben!" nnd:„ Du sollst dir kein Bildniß noch Gleichniß machen! "sind gleichsam ein Schutzmittel nnd eine Erklärung desersten Gebotes: „ Dn sollst auf Einen Gott dein Ver-.. trauen setzen. Besieh' Dent. V. 6. So spricht Gott:..Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus Aegypten„geführt :c." Siehe, das ist das erste Gebot, in wel-chem Gott sich als unseren Gott offenbaret. Jetzt