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5 (1861) Über Deutschland : Th. 1
Entstehung
Seite
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umher ans den Boulevards von Paris, frisch undgesund und unsterblicher als je. Der arme, braveRüge! er selber konnte sich später nicht des ehr-lichsten Lachens enthalten, als ich ihm hier in Parisdas Geständnis machte, dass ich die fürchterlichenTodtschlagblätter, die Höllischen Jahrbücher, nie zuGesicht bekommen hatte, und sowohl meine vollenrothen Backen als auch der gute Appetit, womitich Austern schluckte, überzeugten ihn, wie wenigmir der Name einer Leiche gebührte. In der That,ich war damals noch gesund und seist, ich stand imZcnith meines Fettes, und war so übcrmilthig wieder König Nebukadnczar vor seinem Sturze.

Ach! einige Jahre später ist eine leibliche undgeistige Veränderung eingetreten. Wie oft seitdemdenke ich an die Geschichte dieses babylonischenKönigs, der sich selbst für den lieben Gott hielt,aber von der Höhe seines Dünkels erbärmlich her-abstürzte, wie ein Thier am Boden kroch und Gras (es wird wohl Salat gewesen sein). Indem prachtvoll grandiosen Buch Daniel steht dieseLegende, die ich nicht bloß dem guten Rüge, sondernauch meinem noch viel verstockten: Freunde Marx,ja auch den Herren Fcuerbach, Daumer, BrunoBauer, Hcngstcnbcrg und wie sie sonst heißen mögen,diese gottlosen Selbstgöttcr, zur erbaulichen Bcher-