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lich als scinc Gönner und Freunde. Schon alsKnabe von acht Jahren, wie er versicherte, hatteer eine lange Unterredung mit der höchstscligcnMajestät Ludwig XVI., welcher auch späterhin beiwichtigen Gelegenheiten ihn immer um Rath fragte.Den Stürmen der Revolution war er, wie so vieleAndere, durch die Flucht entgangen, und erst unterdem Kaiscrthum war er ins geliebte Vaterlandzurückgekehrt, um teilzunehmen an dem Ruhme dergroßen Nation. Napoleon, sagte er, habe ihn niegeliebt, dagegen von Seiner Heiligkeit dem PapstePius VII. sei er sast vergöttert worden. DerKaiser Alexander gab ihm Bonbons, und die Prin-zessin Wilhelm von Kyritz nahm ihn immer aufden Schoß. Seine Durchlaucht der Herzog Karlvon Braunschweig ließ ihn manchmal auf seinenHunden umhcrrciten, und Seine Majestät derKönig Ludwig von Baiern hatte ihm seine erhabenenGedichte vorgelesen. Die Fürsten von Reuß-Schleiz-Krcuz und von Schwarzburg-SonderShauscn liebtenihn wie einen Bruder, und hatten immer aus der-selben Pfeife mit ihm geraucht. Ja, von Kindheitauf, sagte er, habe er unter lauter Souveränengelebt, die jetzigen Monarchen seien gleichsam mitihm aufgewachsen, und er betrachte sie wie Seines-gleichen, und er lege auch jedes Mal Trauer an,