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4 (1861) Novellistische Fragmente
Entstehung
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Lehden stark beschäftigte. Er spöttelte über dieengen Köpfe, die dem lieben Gott eine Privatexi-stenz zuschreiben, er beschuldigte sie sogar der Blas-phemie, indem sie Gott mit Weisheit, Gerechtigkeit,Liebe und ähnlichen menschlichen Eigenschaften ver-sähen, die sich gar nicht für ihn schickten; denndiese Eigenschaften seien gewissermaßen die Nega-tion von menschlichen Gebrechen, da wir sie nurals Gegensatz zu menschlicher Dummheit, Unge-rechtigkeit und Hass aufgcfasst haben. Wenn aberVan Pitter seine eigenen pantheistischen Ansichtenentwickelte, so trat der dicke Fichteaner, ein gewisserDrickscn aus Utrecht, gegen ihn auf, und wusste' ^ seinen vagen, in der Natur verbreiteten, also immerim Räume existierenden Gott gehörig durchzuhecheln,ja er behauptete, es sei Blasphemie, wenn manauch nur von einer Existenz Gottes spricht, indemExistieren" ein Begriff sei, der einen gewissenRaum, kurz etwas Substantielles voraussetze. Ja,es sei Blasphemie, von Gott zu sagen:Er ist;"das reinste Sein könne nicht ohne sinnliche Be-schränkung gedacht werden; wenn man Gott denken» wolle, müsse man von aller Substanz abstrahieren,man müsse ihn nicht denken als eine Form derAusdehnung, sondern als eine Ordnung der Be-gebenheiten; Gott sei kein Sein, sondern ein reines

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