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fänglichen Hause zubrachte, nur einen Augenblickwagen durste, die Augen zu schließen . .
„Meiner Tugend wegen" -— setzte sie hinzu— „durfte ich es nicht wagen. Und das Allespassierte mir wegen meiner Schönheit! Aber Schön-heit vergeht, und Tugend besteht."
Don Isaak war schon im Begriff, die Einzel-heiten dieser Geschichte kritisch zu beleuchten, alsglücklicherweise der schelc Aron Hirschkuh von Hom-burg an der Lahn, mit der weißen Serviette imMaule, aus dem Hause hervorkam, und ärgerlichklagte, dass schon längst die Suppe aufgetragensei und die Gäste zu Tische säßen und die Wirthinfehle. — — —
(Der Schluss und die folgenden Kapitel sind, ohne Ver-schulden des Autors, verloren gegangen.)