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4 (1861) Novellistische Fragmente
Entstehung
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fänglichen Hause zubrachte, nur einen Augenblickwagen durste, die Augen zu schließen . .

Meiner Tugend wegen" - setzte sie hinzudurfte ich es nicht wagen. Und das Allespassierte mir wegen meiner Schönheit! Aber Schön-heit vergeht, und Tugend besteht."

Don Isaak war schon im Begriff, die Einzel-heiten dieser Geschichte kritisch zu beleuchten, alsglücklicherweise der schelc Aron Hirschkuh von Hom-burg an der Lahn, mit der weißen Serviette imMaule, aus dem Hause hervorkam, und ärgerlichklagte, dass schon längst die Suppe aufgetragensei und die Gäste zu Tische säßen und die Wirthinfehle.

(Der Schluss und die folgenden Kapitel sind, ohne Ver-schulden des Autors, verloren gegangen.)