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4 (1861) Novellistische Fragmente
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Richard Wagner die Anregung und den Stoff zuseiner gleichnamigen Oper gegeben^).

DieFlorcntinischcn Nächte" bilden in derfranzösischen Ausgabe den Schluss des zweiten Ban-des derRcisebildcr" (Italien).

Ich habe nach dieser Ausgabe folgende Stellenergänzt:

S. 248 Seine Durchlaucht der Herzog Karl Pfeife mit ihm geraucht.

S. 276 der auf den Hunden aus dersel-ben Pfeife geraucht.

S. 280 der großen Tambourmajors.

S. 280 Grassini sang.

S. 288 Ich hielt dies anmuthige Räthscl ^nicht seine Lösung.

»Der fliegende Holländer, dessen innige Bekanntschaftich aus der See gemacht halte, fesselte fortwährend meinePhantasie: dazu machte ich die Bekanntschaft von H. Heine'seigenthllmlicher Anwendung dieser Sage in einem Theile seine?Salons/' Besonders die von Heine erfundene, echt drama-tische Behandlung der Erlösung dieses Ahasverus des Occansgab mir Alles an die Hand, diese Sage zu einem Opern-sujet zu benutzen. Ich verständigte mich darüber mit Heineselbst, versasste den Entwurf w." Aus R. Wagner's Abrissseiner Lebensgeschichte in derZeitung für die elegante Welt,"Jahrgang 1843, Nr. 6, S. 138.