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Richard Wagner die Anregung und den Stoff zuseiner gleichnamigen Oper gegeben^).
Die „Florcntinischcn Nächte" bilden in derfranzösischen Ausgabe den Schluss des zweiten Ban-des der „Rcisebildcr" (Italien).
Ich habe nach dieser Ausgabe folgende Stellenergänzt:
S. 248 Seine Durchlaucht der Herzog Karl— Pfeife mit ihm geraucht.
S. 276 der auf den Hunden — aus dersel-ben Pfeife geraucht.
S. 280 der großen Tambourmajors.
S. 280 Grassini sang.
S. 288 Ich hielt dies anmuthige Räthscl ^nicht seine Lösung.
»Der fliegende Holländer, dessen innige Bekanntschaftich aus der See gemacht halte, fesselte fortwährend meinePhantasie: dazu machte ich die Bekanntschaft von H. Heine'seigenthllmlicher Anwendung dieser Sage in einem Theile seine?„Salons/' Besonders die von Heine erfundene, echt drama-tische Behandlung der Erlösung dieses Ahasverus des Occansgab mir Alles an die Hand, diese Sage zu einem Opern-sujet zu benutzen. Ich verständigte mich darüber mit Heineselbst, versasste den Entwurf w." — Aus R. Wagner's Abrissseiner Lebensgeschichte in der „Zeitung für die elegante Welt,"Jahrgang 1843, Nr. 6, S. 138.