Helena.
(Ende gut, Alles gut. Akt I. Sccne III.)
Helena.
So bekenn' ich
Hier auf den Knien vor Euch und Gott dem Herrn,Dass ich vor Euch und nächst dem Herrn des HimmelsLieb' Euren Sohn.
Mein Stamm war arm, doch ehrsam; so mein Lieben.Zürnt nicht darüber! thut's ihm doch kein Leid,
Dass er von mir geliebt wird. Ich Verfolg' ihnMit keinem Zeichen dringlicher Bewerbung;
Noch möcht' ich ihn, bis ich mir ihn verdient;
Weiß aber nicht, wie mir Das werden sollte.Ich weiß, ich lieb' umsonst und wider Hoffnung;Und doch in dies unhaltbar weite SiebGieß' ich beständig meiner Liebe Fluth,
Die nimmer doch erschöpft wird; gleich dem Inder,