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3 (1861) Englische Fragmente und Shakspeare's Mädchen und Frauen
Entstehung
Seite
217
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den weiblichsten Sinn und die sinnigste Weiblich-keit. Mit ängstlichen Licbcsaugcn lauert sie auf jedenSchatten, der über die Stirnc ihres Gemahls dahin-zieht und seine bekümmerten Gedanken vcrräth. Siewill wissen, was ihn quält, sie will die Last desGeheimnisses, das seine Seele drückt, mit ihmtheilen . . . Und als sie es endlich weiß, ist siedennoch ein Weib, unterliegt fast den furchtbarenBesorgnissen, kann sie nicht verbergen und gestehtselber:

Ich habe Manncssinn, doch Wciberohmnacht,

Wie fällt doch ein Geheimnis Weibern schwer!